Fernwärme in der Schützenstraße

Im Zuge der Umstellung des Fernwärmenetzes von Dampf auf Heizwasser modernisiert SWN die Leitungen in der Schützenstraße. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 31. August 2026, und dauern bis Ende Dezember 2026. Während der Baumaßnahme wird die Schützenstraße zwischen den Kreuzungen Schützenstraße/Mühlenhof und Schützenstraße/Gartenstraße für den Fahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten, die jeweils mit einer Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr verbunden sind.

Der erste Bauabschnitt beginnt am 31. August und dauert voraussichtlich bis Mitte Oktober 2026. In dieser Zeit wird die Schützenstraße zwischen Mühlenhof und Gartenallee vollständig gesperrt. Die Gartenallee ist währenddessen nur über die Gartenstraße erreichbar. Eine Alternativroute führt über die Gartenstraße und den Holsatenring in Richtung Mühlenhof.
Der zweite Bauabschnitt schließt voraussichtlich Mitte Oktober an und dauert voraussichtlich bis Ende Dezember 2026. In diesem Zeitraum wird die Schützenstraße zwischen Gartenallee und Gartenstraße vollständig für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Alternativ kann der Bereich über den Holsatenring und die Gartenstraße umfahren werden.

Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden bereits über die Baumaßnahme informiert. Fußgängerinnen und Fußgänger können den Baustellenbereich weiterhin passieren. Die Versorgung mit Fernwärme und Warmwasser ist während der gesamten Bauzeit gewährleistet.

Ein weiterer Schritt in der Weiterentwicklung des Wärmenetzes     
Mit der Umstellung von Dampf auf Heizwasser entwickelt SWN das Fernwärmenetz in Neumünster weiter. Heizwasser ermöglicht eine Wärmeverteilung auf einem niedrigeren und gleichmäßigeren Temperaturniveau als das bisherige Dampfsystem. Die neuen Leitungen schaffen die Grundlage für die weitere Modernisierung und den langfristigen Betrieb des Wärmenetzes. Die Maßnahme ist Teil der schrittweisen Weiterentwicklung der städtischen Wärmeinfrastruktur. Fernwärme kann insbesondere in Bestandsgebäuden – abhängig von Gebäudezustand, Wärmebedarf und den jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort – eine geeignete Form der Wärmeversorgung sein.