Ihr Team Integration

Die Stadtverwaltung Neumünster hat im Jahr 2013 die kommunale Koordinierungsstelle Integration eingerichtet.

Aufgaben der Koordinierungsstelle:

  • Teamleitung Integration
  • breite Zusammenarbeit mit allen Akteuren vor Ort
  • bessere Vernetzung der vielschichtigen Aktivitäten in der Stadt
  • Öffentlichkeitsarbeit, Initiieren und Koordination von Veranstaltungen und Projekten
  • Migrantenselbstorganisationen in deren Anliegen unterstützen, beraten, fördern
  • Geschäftsführung (Unterstützung) des Forums der Vielfalt
  • Bedarfsermittlung, konzeptionelle Arbeit, Projektmittelakquise
AnsprechpartnerinTelefonMail-Kontakt
Eilean Layden04321 942 2649E-Mail

Vom Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig Holstein geförderte Projektstellen für die Dauer vom 01.01.2019 bis 31.12.2021

Das Land Schleswig-Holstein unterstützt die Kommunen mit der o.g. Förderung bei Aufbau, Weiterentwicklung oder Etablierung von auf Integration und aktive Teilhabe ausgerichtete und aufeinander abgestimmten Maßnahmen und Strukturen auf lokaler Ebene. Ziel der Förderung ist es, die Bedingungen für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu verbessern.

Großflecken 72 • 24534 Neumünster
1. Etage, links

Ansprechpartner/-inTelefonMail-Kontakt
Manja Yalçın04321 942 2299E-Mail
Mohammad Alabbadi04321 942 2357E-Mail

Zielgruppe:
Menschen mit Migrations- und Flucht-/Asylhintergrund

>> „Einen Tag im Ramadan mit Dr. Olaf Tauras“ – Plakat der Einladung
>> Oberbürgermeister Tauras fastet mit Muslimen (HC, 28. April 2019)
>> Ramadan: Gegenseitiges Verständnis beim Fastenbrechen (HC vom 12. Mai 2019)
>> Einladung zum gemeinsamen Fastenbrechen (KN online, 3. Mai 2019)
>> Dokumentationsfilm  – „Ein Tag im Ramadan mit Dr. Olaf Tauras“

Perspektive. Arbeit. EU ist für Menschen aus der EU, die in Neumünster wohnen, über 27 Jahren alt sind und einen Migrationshintergrund haben. Sie werden in dem Projekt bei der Arbeitsaufnahme und einer nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt unterstützt. Ferner wird ihre gesellschaftliche Integration gefördert.

Das Projekt wird über den Europäischen Sozialfonds gefördert und im Rahmen des Bundesprogrammes Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat durchgeführt.

Als Partnerprogramm des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt liegt der Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Vicelinviertel.

Perspektive. Arbeit. EU wird in Zusammenarbeit mit dem AWO-Landesverband Schleswig-Holstein e. V. durchgeführt, der für die Umsetzung des inhaltlichen Konzepts verantwortlich ist. Die Aufgaben der Stadt liegen in der der finanztechnischen Abwicklung  und der Gesamtsteuerung des Projekts, inklusive Monitoring, Controlling und einer geschlechterspezifischen Evaluation. Die Stadt bildet außerdem das Bindeglied zwischen Projektträger, den kooperierenden Projektpartnern Jobcenter und Quartiersmanagement, den städtischen Fachdiensten und weiteren Institutionen.

AnsprechpartnerinTelefonMail-Kontakt
Melanie Sing
Projektleitung
04321 942 2356E-Mail
Helga Renkosik
Projektverwaltung
04321 942 2243E-Mail

Adresse
Großflecken 72 • 24534 Neumünster

BildungskoordinatorinTelefonMail-Kontakt
Marta Melnik04321 942 2240E-Mail

„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu ändern.“ (Nelson Mandela)

Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, hat die Bildungskoordination die Aufgabe, nachhaltige Strukturen in der Stadt zu etablieren, die Neuzugewanderten einen Zugang zum Bildungs-, Ausbildungs- und Betreuungssystem ermöglichen.

Neben der Vernetzung der Akteurinnen und Akteure der Bildungsarbeit liegt der Fokus auf schulischer Bildung, sprachlicher Unterstützung und kultureller und politischer Bildung von neuzugewanderten Frauen. Die Projektstelle ist bis zum 30. Juni 2021 befristet.

Förderung von Integrationsprojekten

Projektförderung und -unterstützung

Wir wollen das freiwillige Engagement mit finanzieller Unterstützung stärken und selbständig entwickelte Projekte fördern. Antragsberechtigt sind Willkommensinitiativen, Vereine, Religionsgemeinschaften, Migrantenorganisationen, aber auch Einzelpersonen. Projektanträge müssen mindestens 6 Wochen vor Beginn des angestrebten Projektes eingegangen sein. Über die Höhe der Förderung wird im Einzelfall entschieden.

Förderung von Integrationsmaßnahmen: