Abfall-Informationen des TBZ

O.M.A ist weiterhin geöffnet

Die Arbeitsabläufe in der Abfallentsorgung des Technischen Betriebszentrums (TBZ) wurden umgestellt und die Arbeitszeiten der Müllwerker so angepasst, dass es möglichst wenige persönliche Kontakte untereinander gibt. Daher können zu ungewohnten Zeiten teilweise von 06:00 Uhr an die Abfallbehälter geleert werden.
Wegen der Corona-Pandemie sind die Recyclinghöfe des TBZ und des Abfallwirtschaftszentrums der Stadtwerke für private Anlieferungen geschlossen. Da die Kleinanlieferungen besonders kundenintensiv sind, ist hier die Gefahr der Ausbreitung des Virus am größten.
Grünabfälle, die besonders jetzt im Garten anfallen, können noch bei der Organischen Müllabfuhr (O.M.A) im Kreuzkamp 90 in Einfeld abgegeben werden. Die Öffnungszeiten werden auch dort in der kommenden Woche reduziert auf Montag bis Freitag von 09:00 bis 15:00 Uhr. Samstags bleibt die O.M.A. geschlossen.
Ansonsten müssen Gartenabfälle die nicht in die „Grüne Tonne“ passen, erst einmal zwischengelagert werden. Die Entsorgung von Grünabfällen in öffentlichen Bereichen wie zum Beispiel Knicks ist nicht erlaubt und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

Die Stadt Neumünster als öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger ist nach § 19 Abs. 5 des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW- /AbfG) verpflichtet, ein Abfallwirtschaftskonzept über die Vermeidung, Verwertung und die Beseitigung der in ihrem Gebiet anfallenden und ihr zu überlassenden Abfälle zu erstellen. Das Konzept wurde erstmalig zum 31.12.1999 für die nächsten 5 Jahre erstellt und ist gem. § 4 Abs. 1 Landesabfallwirtschaftsgesetz (LAbfWG) alle fünf Jahre fortzuschreiben.

Das Abfallwirtschaftskonzept der Stadt Neumünster 2015 bis 2019 stellt die Rahmenbedingungen für die Abfallwirtschaft in Neumünster dar, erläutert die Behandlung und Verwertung der einzelnen Abfallfraktionen und trägt mit seinen derzeitigen und zukünftig geplanten Maßnahmen den Zielen der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie Rechnung.

Glas besteht überwiegend aus Quarzsand, ferner aus Kalkstein und Dolomit. Zur Schmelzpunkterniedrigung wird Soda hinzugegeben. In die gewünschte Form wird das geschmolzene Glas geblasen oder gepresst.
Glas ist ein gut verwertbarer Packstoff, denn es ist ohne Qualitätsverluste verwertbar. Klares “weißes” Glas lässt sich allerdings nur aus klaren Scherben herstellen. Eine getrennte Sammlung nach Farben ist deshalb sinnvoll. Bei der Produktion von Glas aus Altglas werden Energieverbrauch, Luft- und Wasserbelastungen verringert und die Deponien geschont.
Altglas wird auf ca. 120 Container-Standplätzen gesammelt. Die Altglas-Container werden von der DSD GmbH über beauftragte Drittunternehmen betrieben, da es sich hierbei um gebrauchte Verkaufsverpackungen handelt. Zur Zeit werden die Altglas-Container von der Firma REMONDIS GmbH & Co. KG geleert. In die Altglas-Container sollen die Flaschen und Gläser nach Farben getrennt einsortiert werden.
Um die Lärmbelästigung der Anwohner, die in der Nähe der Altglascontainer wohnen, möglichst gering zu halten, dürfen die Container nur werktags zwischen 07:00 und 20:00 Uhr genutzt werden.

Und trotzdem: Die Altglassammlung ist immer nur die zweitbeste Lösung: Getränke sind in Mehrwegverpackungen in der Regel besser aufgehoben, insbesondere dann, wenn die Entfernung zwischen Verkaufsort und Abfüllanlage nicht zu hoch ist.


Was gehört in die Altglascontainer?

Flaschen und Glasbehälter für

  • Getränke
  • Lebensmittel
  • Medikamente
  • Kosmetika

Nicht in die Altglascontainer gehören

  • Steingut, Porzellan, Keramik
  • Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen
  • Flachglas (Fenster-, Draht-, Autoglas), Glasbausteine
  • Spiegel
  • hitzebeständiges Glas
  • optische Gläser
  • Bleikristallglas

Altmedikamente aus privaten Haushalten sicher und umweltgerecht entsorgen
Die angebrochenen Flaschen mit Augentropfen oder Hustensaft, die vor Ewigkeiten deponierten Schmerztabletten, die Tuben mit Salbenresten – Arzneischränke und Schubladen in unseren Haushalten beherbergen Mengen von abgelaufenen oder nicht verwendeten Medikamenten, die irgendwann einmal entsorgt werden müssen. Dann stellt sich die Frage: „Wohin mit den Arzneimittelresten?“
In Neumünster können Sie die nicht verwendeten Arzneimittel in haushaltsüblichen Mengen an verschiedenen Stellen abgeben. Hier wird dann eine sichere Aufbewahrung gewährleistet und die Altmedikamente werden einer fach- und umweltgerechten Entsorgung zugeführt.

Altmedikamente dürfen nicht in den Ausguss oder die Toilette geschüttet werden
Arzneimittelreste dürfen auf keinen Fall in den Ausguss oder die Toilette geschüttet werden! Die Wirkstoffe der so entsorgten Altmedikamente können von den Kläranlagen nicht vollständig abgebaut werden, gelangen mit dem geklärten Abwasser wieder in die Umwelt und könnten so unserer Gesundheit schaden.

Altmedikamente gehören nicht in Kinderhände
Bunte Pillen könnten von Kindern mit Bonbons verwechselt werden. Sorgen Sie dafür, dass die Altmedikamente nicht in Kinderhände oder in die Hände von Unbefugten gelangen.

Keine Rücknahmepflicht von Altmedikamenten bei Apotheken
Es besteht keine gesetzliche Verpflichtung für den Apotheker, Altmedikamente zurückzunehmen. Einige Apotheken bieten die Rücknahme nicht verwendeter Arzneimittel als Serviceleistung an (siehe unten). Dies ist jedoch eine freiwillige Leistung der Apotheken.

Entsorgung der Verpackung von Altmedikamenten
Der Grüne Punkt auf der Verpackungen der Medikamente bezieht sich nur auf die Verpackungen und nicht auf den Inhalt. Verpackungen aus Papier gehören in die Blaue Tonne oder den Papiercontainer und Kunststoffverpackungen in den Gelben Sack.

Das TBZ informiert Sie gerne
Bei Fragen wenden Sie sich an das TBZ Service-Telefon.
Telefon 04321 942 2900
Telefax 04321 942 2971
E-Mail

Montag bis Donnerstag von 07:00 bis 17:00 Uhr
Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr

SWN-WertstoffzentrumPadenstedter Weg 1
Montag bis Freitg 08:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 08:00 bis 12:00 Uhr
Schadstoffsammelstelle
des TBZ
Niebüller Straße 90
Montag bis Donnerstag
07:00 bis 15:00 Uhr
Freitag 07:00 bis 13:00 Uhr
Samstag 08:00 bis 12:00 Uhr
Alte Rats-ApothekeGroßflecken 55
apo-rot Stadt-ApothekeGroßflecken 20
Center-ApothekeGoethestraße 13
City-ApothekeGroßflecken 51-53
Delphin-ApothekeHürsland 96
Falderapark-ApothekeWasbeker Straße 145c
Flora-ApothekeKuhberg 8
Freesen-ApothekeWasbeker Straße 330
Gadeland-ApothekeSegeberger Straße 56a
Hansa-ApothekeWasbeker Straße 50
Holsten-ApothekeGänsemarkt 1
Löwen-ApothekeAm Teich 9
Markt-ApothekeKleinflecken 35
Mühlen-ApothekeMühlenstraße 23
Mühlen-Apotheke  a&b-CenterBaeyerstraße 1
Mühlen-ApothekeGroßflecken 30
Parkcenter
Einhorn-Apotheke
Christianstraße 20
Ring-ApothekeHaart 87-89
Schwan-ApothekeKuhberg 28
Vicelin-ApothekeGroßflecken 72
Vita- ApothekeRuthenberger Markt 28

Bioabfälle machen einen sehr großen Teil unseres Hausmülls aus. Bioabfälle sind wertvoll. Daher sind sie getrennt zu sammeln und in die grüne Tonne zu geben oder auf dem eigenen Grundstück zu kompostieren. Aus den organischen Küchen- und Gartenabfällen entsteht Kompost, der dem Boden wichtige Nährstoffe zurückgibt und die Bodenstruktur verbessert.
Auf den Anschluss an die grüne Tonne kann verzichtet werden, sofern die Bioabfälle im eigenen Garten der ordnungsgemäßen Eigenkompostierung zugeführt werden.
Zur Sammlung der Bioabfälle stehe Gefäßen mit einem Volumen von 60 Liter oder 120 Liter bei 2-wöchentlicher oder 4-wöchentlicher Leerung zur Verfügung.
Wenn Sie durch Aufräumarbeiten im Garten einmal mehr Bioabfall haben als Ihr Gefäß erfasst, so stellen Sie bitte auf keinen Fall Tüten oder lose Abfälle neben Ihr Gefäß an die Straße. In diesen Fällen können Sie in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften Bioabfallsäcke der Stadt Neumünster kaufen. Die Säcke werden am Abholtag einfach zu den jeweiligen Gefäßen gestellt. Ferner können Sie Gartenabfälle zu den Sammelplätzen bringen.
Die Bioabfälle werden zum größeren Teil in der Boxenkompostierungsanlage der SWN Entsorgung GmbH und zum kleineren Teil in der Mietenkompostierungsanlage der O.M.A. entsorgt.
Küchenabfälle lassen sich problemlos in speziellen Papiertüten sammeln, entweder in einen Eimer eingelegt oder auch “solo”. Einige Einzelhandelsgeschäfte verkaufen Papiertragetaschen, die reißfest und kompostierbar sind. Natürlich können die Eimer auch einfach mit Zeitungspapier auslegt werden. Bitte aber keine Plastiktüten in die Biotonne werfen, da diese die Kompostqualität stark verschlechtern.

Was gehört in die grüne Biotonne?

Küchenabfälle

  • Gemüseabfälle
  • Obstreste- und -schalen (auch Zitrusfrüchte)
  • Lebensmittelreste
  • gekochte Speisereste
  • Eier- und Nußschalen
  • Brotreste
  • Kuchen- und Gebäckreste
  • Kaffee- und Teesatz mit Filtertüten

Gartenabfälle

  • Schnittblumen
  • Topfpflanzen (ohne Topf)
  • Kleinmengen an Laub, Strauch- und Rasenschnitt
  • Fallobst
  • Wild- und Unkräuter
  • erkrankte Pflanzenteile
  • Blumenerde

Sonstiges

  • Federn
  • Haare
  • Sägemehl und unbehandeltes Holz, unbehandelte Holzreste
  • Holzasche und Grillkohlenasche (ausgekühlt)
  • Kränze und Gestecke aus Naturmaterialien
  • Küchenpapier

Das darf nicht in die grüne Biotonne

  • Staubsaugerbeutel
  • Straßenkehricht  
  • Fäkalien
  • Windeln

Elektro- und Elektronik-Altgeräte enthalten Schadstoffe, wie etwa Quecksilber, FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoffe) oder PCB (polychlorierte Biphenyle), aber auch Wertstoffe wie Eisen, Silber und Kupfer. Daher erfasst die Stadt Neumünster schon seit längerem kostenlos die vorgenannten Geräte und führt sie einer umweltfreundlichen, fachgerechten Verwertung zu. Die Verwertung wird im Kreislaufwirtschaftsgesetz und im Elektro- und Elektronikgerätegesetz geregelt.
Es ist eine Hierarchie einzuhalten: Zuerst wird geprüft, ob Geräte wiederverwendet werden können. Ist dies der Fall, werden die Geräte einer weiteren Verwendung zugeführt, soweit dies wirtschaftlich möglich ist. Sind die Geräte defekt, erfolgt die Demontage und die Verwertung der einzelnen Bestandteile.
Haushaltsweißgeräte (z. B. Kühlgeräte, Waschmaschinen, Elektroherde usw.) sowie andere Elektro- und Elektronikaltgeräte (z. B. Fernseher, Radio, Monitore, Computer usw.) werden auf Abruf abgeholt.

Seit dem 24. März 2006 schreibt das neue Elektro- und Elektronikgerätegesetz ausdrücklich vor, dass die Geräte nicht mehr mit dem Hausmüll entsorgt werden dürfen, sondern bei Sammelstellen abgegeben werden müssen. Die Hersteller sind verpflichtet, die dort gesammelten Geräte zurückzunehmen und nach dem Stand der Technik sicher zu entsorgen. Damit greift jetzt auch beim Elektroschrott das Prinzip der Produktverantwortung und nimmt alle Beteiligten in die Pflicht.

Sie können Ihre Elektro- und Elektronik-Altgeräte genau wie anderen Sperrmüll nach vorheriger telefonischer Anmeldung unter der Service-Nummer 04321 942 2900 vom TBZ abholen lassen.
Darüber hinaus können Sie Kleingeräte beim TBZ, Niebüller Straße 90 und alle Gerätegruppen bei folgenden Firmen selbst anliefern:

Behrendt Rohstoffverwertung GmbH
Gutenbergstraße 34 - 38
24536 Neumünster
Telefon 04321 93 26 0

Behrendt Recycling GmbH
Leinestraße 31
24539 Neumünster
Telefon 04321 9 84 98 0

Moderne Energiesparlampen brennen bis zu 15.000 Stunden und verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen. Dennoch haben Energiesparlampen einen Nachteil gegenüber den altbekannten Glühlampen: Sie dürfen nicht einfach über den Restmüll entsorgt werden.
Energiesparlampen enthalten problematische Stoffe, wie z.B. Quecksilber, und müssen deshalb über Schadstoffsammelstellen oder den Handel gesammelt und der fachgerechten Entsorgung zugeführt werden.

Die Schadstoffsammelstelle beim Technischen Betriebszentrum, Niebüller Straße 90, nimmt Energiesparlampen in haushaltsüblichen Mengen entgegen:

Montag bis Donnerstag07:00 bis 15:00 Uhr
Freitag07:00 bis 13:00 Uhr
Samstag08:00 bis 12:00 Uhr

 

Die blaue Tonne steht in Neumünster auf freiwilliger Basis in den Gefäßgrößen 120 Liter, 240 Liter und 1.100 Liter zur Verfügung. Die Entleerung erfolgt 4-wöchentlich.

Was gehört in die blaue Tonne?

Altpapier

  • Zeitungen und Zeitschriften
  • Umschläge
  • Briefe
  • Schreib-, EDV- und Packpapier
  • Bücher, Schulhefte
  • Notizzettel
  • Prospekte
  • Werbebriefe
  • Kataloge
  • Reißwolfschnipsel
  • Verpackungen
  • Lebensmittelumverpackungen
  • Zigarettenschachteln (ohne Alufolie)
  • Seifenschachteln
  • Kartonagen


Das darf nicht in die blaue Tonne

  • Bioabfälle
  • Hausmüll
  • Tapetenreste
  • Kosmetiktücher
  • benutztes Küchenpapier
  • Papiertaschentücher
  • Tütenverpackungen (Getränkekartons)
  • Kohle- und Blaupapier, beschichtetes Telefaxpapier
  • Papier mit Kunststoff- oder Metallbeschichtung

 

Hausmüll oder Restabfälle aus privaten Haushaltungen und vergleichbare Abfälle aus dem Gewerbe (wöchentliches Aufkommen < 1,1m³) werden durch die Stadt Neumünster (Technisches Betriebszentrum) eingesammelt und der Beseitigung zugeführt. Dabei werden folgende Abfallgefäße angeboten: 60 Liter, 120 Liter, 240 Liter und 1.100 Liter. Der Leerungsrhythmus schwankt zwischen wöchentlich, 2-wöchentlich und 4-wöchentlich.

Was gehört in die graue Restabfalltonne?

Nicht verwertbare Stoffe, wie

  • Ofenasche
  • verschmutztes Einwickelpapier
  • unbrauchbare Federbetten
  • Glühlampen (keine Leuchtstofflampen oder Energiesparlampen!)
  • gebrauchte Hygieneartikel (Zahnbürsten, Wattestäbchen, Kosmetiktücher, Damenbinden)
  • Kehricht
  • Lumpen
  • Putzlappen
  • Porzellan-, Keramik- und Steingutscherben
  • Schuhe, soweit nicht über Extra-Sammlung
  • Staubsaugerbeutel
  • Stoffreste
  • Tapetenreste
  • Tierstreu
  • Windeln
  • Gummi
  • Zigarettenkippen

Zusätzliche Müllsäcke
Wenn Sie durch Feierlichkeiten oder Aufräumarbeiten einmal mehr Abfall haben als Ihr Gefäß erfasst, so stellen Sie bitte auf keinen Fall Tüten oder lose Abfälle neben Ihr Gefäß an die Straße. In diesen Fällen können Sie in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften Müllsäcke der Stadt Neumünster kaufen. Diese Säcke sind auch für Bioabfälle erhältlich und werden am Abholtag einfach zu den jeweiligen Gefäßen gestellt.

Schadstoffhaltige Abfälle dürfen nicht in die Mülltonne gelangen. Kleine Mengen aus privaten Haushalten können an einer Schadstoffannahmestelle abgegeben werden. Die schadstoffhaltige Abfälle sollten in den Originalverpackungen bzw. in einem verschlossenen, beschrifteten Behälter abgegeben werden. Auf keinen Fall dürfen flüssige Stoffe zusammengekippt werden.

Aber was sind Schadstoffe? Hier eine Übersicht der häufigsten Schadstoffe:

  • Abbeizer, Abflussreiniger, Ablauger, Aceton, Akkus, Alleskleber, Altöl, Ameisenvertilger, Ammoniak, Autobatterien, Autowasch- und -pflegemittel,
  • Backofenreiniger, Batterien aller Art, Bauschäume, Beizmittel, Bleichmittel, Bohnerwachsreste, Bremsflüssigkeit,
  • Carbolineum, Chemikalien, Chemielaborkästen, Chlorreiniger, Chloroform,
  • Desinfektionsmittel, Dispersionsfarben (nicht ausgehärtet), Düngemittel,
  • Energiesparlampen, Entfärber, Entkalker, Entroster, Entwickler, Elektrogeräte, Entfroster, Ethylenglykol,
  • Farben, Farbverdünner, Felgenreiniger, Fette (technische), Fieberthermometer (Quecksilber), Fixierbäder, Fleckenentferner, Fliegenspray, Fotochemikalien, Frostschutzmittel, Fungizide (Pilzbekämpfungsmittel),
  • Gifte, Grillanzünder (flüssig), Grillreiniger, Grundierungen,
  • Herbizide (Pflanzenbekämpfungsmittel), Herdputz-Spezialreinigungsmittel, Hobbychemikalien, Holzschutzmittel,
  • Imprägniermittel, Insektizide (Insektenbekämpfungsmittel), Isolierschaum (nicht ausgehärtet)
  • Kalkentferner, Kaltreiniger, Klebstoffe, Kleinkondensatoren aus Leuchtstoffröhren, Knopfzellen, Kondensatoren, Korrekturflüssigkeiten, Kühlgeräte, Kühlerflüssigkeit, Kunstharze (nicht ausgehärtet),
  • Lacke- und Lackreste, Lasuren, Laugen, Lederpflegemittel, Leime, Leuchtstoffröhren, Lösungsmittel,
  • Metallputzmittel, Methanol, Mineralöle, mineralölhaltige Rückstände, Möbelpflegemittel, Mottenschutzmittel,
  • Nagellackentferner, Natriumdampflampen, Natronlauge, Neonröhren, Nickel-Cadmium-Akkus, Nitroverdünner,
  • Ölbindemittel (gebraucht), Ölfilter, ölhaltige Abfälle (Putzlappen, Arbeitshandschuhe, Folien u. ä.), Ölradiatoren,
  • Paraffinöle, Perchlorethylen (PER), Pestizide, Pflanzenbehandlungsmittel, Pilzbekämpfungsmittel, Pinselreiniger, Putzlappen (getränkt mit Problemstoffen),
  • Quecksilber (Fieberthermometer), Quecksilberdampflampen,
  • Radiatoren, Raumsprays, Reinigungsbenzin, Rohrreiniger, Rostfleckenentferner, Rostschutzmittel, Rostumwandler,
  • Sanitärreinigerreste, Salmiak, Säuren, Schädlingsbekämpfungsmittel, Schimmelbekämpfungsmittel, Schneckenköder, Schwimmbadchemikalien, Sekundenkleber, Silberputzmittel, Spachtelmasse, Spezialbenzin, Spraydosen mit Restinhalten, Stabbatterien,
  • Tabletten, Terpentin, Terpentinersatz, Thermometer (Quecksilber), Tierarzneimittel, Trockenbatterien
  • Unkrautbekämpfungsmittel, Unterbodenschutz,
  • Verdünner,
  • Wandfarben (nicht ausgehärtet), Warnfarbe, Waschbenzin, WC-Reiniger-Reste,
  • Zementfarbe, Zweikomponentenkleber.

Vermeiden Sie, wo immer es möglich ist, schadstoffhaltige Produkte. Wenden Sie umweltschonende Alternativen an. Überprüfen Sie vor dem Kauf von Haushaltschemikalien, Farben, Medikamenten etc. deren Notwendigkeit und Umweltverträglichkeit.

Schadstoffannahmestellen:

Technisches Betriebszentrum
Niebüller Straße 90                                                                 
Öffnungszeiten:                                                                  
Montag bis Donnerstag von 7:00 bis15:00 Uhr, Freitag von 7:00 bis13:00 Uhr
(Wir weisen darauf hin, dass die übrigen Sammelplätze im Stadtgebiet keine Schadstoffe annehmen!)
                              
SWN Entsorgung GmbH
Padenstedter Weg 1
24539 Neumünster