Verkehrsaufsicht – Baustellen

Abteilung Straßenverkehrsangelegenheiten
Plöner Straße 27 • 24534 Neumünster
City-Parkhaus, Ecke Rudolf-Weißmann-Straße
2. Obergeschoss

Telefon 04321 942 0
Telefax 04321 942 2090
E-Mail

Gut zu erreichen
Rund ums Haus gibt es genug Parkplätze, um den Bedarf auch zu Spitzenzeiten zu decken. Parkplätze sind in der Parkhalle für unsere Besucherinnen und Besucher reserviert.
Mit dem Bus erreichen Sie uns über die Linien 6 und 14 (Haltestelle Rudolf-Weißmann-Straße oder Rathaus) – siehe auch SWN-Stadtverkehr.

Sprech-/Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag08:00 bis 12:00 Uhr
Mittwochgeschlossen
Donnerstag14:30 bis 17:30 Uhr

Ansprechpartner/-innen

Leiterin der Arbeitsgruppe Verkehrsaufsicht
Frau Schröder
Zimmer 202
Telefon 04321 942 2732
E-Mail

Frau Hingst
Zimmer 203
Telefon 04321 942 2735
E-Mail

Herr Flader
Zimmer 201
Telefon 04321 942 2469
E-Mail

Herr Chlosta
Zimmer 203
Telefon 04321 942 2742
E-Mail

Hierfür ist die Verkehrsaufsicht zuständig:

Arbeitsstellen, die sich auf den Straßenverkehr auswirken (zum Beispiel Aufgrabungen im Straßenraum, Straßenbau, Arbeiten im Seitenraum) müssen gesichert werden.

Mindestens 14 Tage vor Beginn der Arbeiten muss der Unternehmer von der zuständigen Behörde Anordnungen darüber einholen, wie die Arbeitsstelle abzusperren und zu kennzeichnen ist und wie der Verkehr zu beschränken, zu regeln und zu leiten ist.

Voraussetzungen:
Welche verkehrlichen Maßnahmen zur Sicherung der Arbeitsstelle erforderlich sind, ist immer im Einzelfall zu prüfen. Dem Bauunternehmer und der Straßenverkehrsbehörde stehen dabei die Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) zur Verfügung sowie Regelpläne für alle möglichen Sicherungsmaßnahmen.

Verfahrensablauf:
Der Unternehmer hat bereits in der Planungsphase der Arbeitsstelle anhand der örtlichen Gegebenheiten zu prüfen, welche Verkehrssicherungsmaßnahmen erforderlich und angemessen sind. Im Anschluss daran ist bei der Verkehrsbehörde ein schriftlicher Antrag auf Anordnung der Verkehrssicherungsmaßnahmen zu stellen. Die zuständige Behörde prüft den Antrag sowie die eingereichten Unterlagen und hört die zu beteiligenden Stellen (unter anderem Polizei und Straßenbaubehörde) an. Gegebenenfalls wird mit allen Beteiligten eine Ortsbesichtigung durchgeführt, um vor Ort die notwendigen Maßnahmen abzustimmen. Die erforderlichen Maßnahmen werden anschließend gegenüber dem Bauunternehmer angeordnet, der diese Maßnahmen auszuführen hat.

Für Maßnahmen, die sich auf den Straßenverkehr auswirken, ist ein
>> Antrag auf Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis
zu stellen:

  • Stellschilder/Plakate (Werbung  für Veranstaltungen im öffentlichen Straßenverkehr)
  • Halteverbot (z.B. bei Umzügen)
  • Gerüste, Container, Hubsteiger, Bauzäune
  • Warenauslagen und Kundenstopper
  • Infostände
  • Parkerleichterungen z.B. für Handwerker und Pflegedienstfahrzeuge
  • Ausnahmegenehmigungen nach der StVO
  • Ausnahme vom Sonn- und Feiertagsfahrverbot (Ferienreiseverordnung)