Gemeinsam gegen Corona

Gesundheitsministerium informiert über weitere Impfplanungen

Vor dem Hintergrund eingetroffener und angekündigter Lieferungen von BionTech/Moderna/AstraZeneca-Impfstoffen wird die Impfkampagne in Schleswig-Holstein ausgeweitet. Das Gesundheitsministerium informiert über den derzeitigen Planungs- bzw. Sachstand. Die Umsetzung ist abhängig von den tatsächlich gelieferten Dosen.

  1. Kurzfristige Verwendung des Impfstoffes von AstraZeneca:
    Derzeit wird das Anmeldesystem für die Terminbuchung in den Impfzentren an die Anforderungen des AstraZeneca-Impfstoffes angepasst, um für alle Impfstoffe mit einer Anmeldung Erst- und Zweitimpfung zu ermöglichen. Währenddessen wird vom 15.02.2021 an mit dem Impfstoff von AstraZeneca in den Impfzentren vor allem medizinisches und pflegerisches Personal geimpft. Die Termine werden durch die Impfzentren vergeben, indem diese die ambulanten Pflegedienste direkt kontaktieren und Termine vereinbaren. Krankenhäuser in Schleswig-Holstein erhalten bereits jetzt ebenfalls AstraZeneca-Dosen zur Impfung des Personals.
     
  2. Impfungen von alternativen Wohnformen der Pflege:
    Dadurch, dass die Erstimpfungen in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen nahezu abgeschlossen sind, folgen nun Einrichtungen der Eingliederungshilfe, der Tagespflege und der ambulant betreuten Wohnformen für Ältere. Diese werden angeschrieben und erhalten die Möglichkeit, sich für eine Impfung anzumelden. Nach erfolgter Anmeldung werden diese Einrichtungen von den mobilen Impfteams direkt angesteuert werden, um vor Ort zu impfen. Dies ist eine zusätzliche Möglichkeit, um das Verfahren zu erleichtern.
     
  3. Terminbuchung über www.impfen-sh.de und Hotline 0800 455 655 0:
    Voraussichtlich in der 8. Kalenderwoche (vom 22.03. an) sollen wieder Termine über www.impfen-sh.de oder die Hotline buchbar sein. Termine für Personen über 80 Jahre sind hiervon nicht betroffen – da diese weiterhin persönlich angeschrieben werden und über eine spezielle Hotline ihre persönlichen Termine vereinbaren können. Derzeit wird das Anmeldesystem an die Anforderungen des AstraZeneca Impfstoffes angepasst.
     
  4. Hochfahren der Impfzentren:
    Vom 01. März 2021 an sollen – abhängig von den tatsächlich gelieferten Impfstoffdosen – 28 Impfzentren den Betrieb aufnehmen (bisher 15), geplant zunächst mit einer Auslastung von rund 70 Prozent. Es wird davon ausgegangen, dass dann genug Impfstoff zur Verfügung steht, um deutlich mehr Menschen eine Terminbuchung zu ermöglichen.
     
  5. Update zum Anmeldeverfahren der über 80-jährigen Impfberechtigten:
    Inzwischen wurden 72.348 Menschen der Personengruppe über 80 angeschrieben – beginnend mit über 88-Jährigen. Davon haben inzwischen 15.509 Menschen ihre Termine vereinbart. In dieser Woche werden gestaffelt Briefe an Personen älter als 85 Jahre versendet.
     
  6. Impf-Intervalle (Abstand zwischen Erst- und Zweitimpfung) für die einzelnen Impfstoffe:
    Um die Effektivität der Impfstoffe zu gewährleisten, sollen die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Zeiträume zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten werden. Für den Impfstoff von BioNTech sind das drei bis sechs Wochen, für Moderna vier bis sechs Wochen und für AstraZeneca neun bis zwölf Wochen. Daran hält sich Schleswig-Holstein und impft derzeit BioNTech und Moderna in einem Impfintervall von 35 Tagen und AstraZeneca mit einem Impfintervall von zehn Wochen.
     
  7. So viele Impfungen wurden bislang in Schleswig-Holstein durchgeführt (Stichtag 09.02.2021):
    Insgesamt: 123.825
    Erstimpfung: 90.793
    Zweitimpfung: 33.032
    Inzwischen wurden in den stationären Pflegeeinrichtungen 68.146 Impfungen vorgenommen. Die erste Priorisierungsgruppe (laut Corona-Impfverordnung) zählt in Schleswig-Holstein ca. 345.000 Personen.
     
  8. Informationen zu angekündigten Liefermengen für Schleswig-Holstein:
    Das Gesundheitsministerium Schleswig-Holstein weist darauf hin, dass Lieferprognosen und -ankündigungen in der Vergangenheit wiederholt auch kurzfristigen Änderungen unterlagen.

Wie angekündigt werden nun Menschen, die 88 Jahre und älter sind, einen Brief des Sozialministeriums erhalten, um sich telefonisch für eine Impfung anmelden zu können. Der Briefversand von rund 35.000 Briefen dieser ersten Gruppe startete am 28. Januar 2021. Im weiteren Verlauf werden in drei weiteren Gruppen gestaffelt Menschen zwischen 80 und 88 Jahren ebenfalls Post erhalten, um sich unter einer im Brief angegebenen Telefonnummer und einem persönlichen Code anmelden zu können. Der Zeitpunkt der Versendung der Briefe für die anderen drei Gruppen wird in Abhängigkeit des verfügbaren Impfstoffes festgelegt, teilt das Kieler Sozialministerium mit.
 
Das Ministerium erinnert daran, dass die Terminvergabe weiterhin nur auf Basis der aktuell bekannten Lieferprognosen des Impfstoffes erfolgen kann. Dementsprechend werden viele Impfwillige zunächst voraussichtlich nur einen Termin erhalten können, der im späteren Frühjahr oder gar Frühsommer liegt, aber sie können sich darauf einstellen. Sollte deutlich mehr Impfstoff verfügbar sein, müssen sie nichts tun, sondern den Betroffenen soll telefonisch ein früherer Termin angeboten werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es auch bei diesem Verfahren telefonisch zu Wartezeiten kommen wird, jedoch ist der Anmeldeprozess deutlich entzerrt. Dennoch wird empfohlen, die gesamten Öffnungszeiten montags bis samstags von 08:00 bis 18:00 Uhr zu nutzen. 

Nachfolgend Fragen und Antworten zum Anmeldeverfahren für Menschen, die älter als 80 Jahre sind. Die Fakten dazu werden auch in dem persönlichen Anschreiben für ältere Menschen erklärt.

  • Warum gibt es für Menschen älter als 80 Jahre ein besonderes Einladungswesen per Post?

Das Land hat diese Ergänzung im Anmeldesystem vorgenommen, um älteren Menschen, eine Anmeldung zu erleichtern. Dabei wird auf das bestehende Buchungssystem zugegriffen, jedoch erhalten die älteren Menschen eine telefonische Unterstützung und der Zeitraum wird deutlich entzerrt.
 

  • Wann werden die Schreiben an die Personen über 80 verschickt?

Ältere Menschen erhalten die persönlichen Schreiben in mehreren Intervallen, gestaffelt nach Alter, beginnend mit der ältesten Gruppe, die auch das höchste Risiko trägt. Die Versendung an die Gruppe 88 Jahre und älter erfolgt ab 28.01.2021 – der Postweg ist einzukalkulieren. In geplant drei weiteren Gruppen werden die Menschen zwischen 88 und 80 Jahren im weiteren Verlauf angeschrieben. Der Zeitpunkt der Versendung wird abhängig von der Auslastung des Anmeldewesens und der Verfügbarkeit des Impfstoffes gesteuert.
 

  • Ab wann können die Angeschriebenen anrufen, um einen Impftermin zu buchen?

Vom 01. Februar 2021 an können die Angeschriebenen älter als 88 Jahre unter der im Schreiben vermerkten Telefonnummer einen Termin buchen. Andere Personen als die angeschriebenen, können derzeit keine Termine buchen.
 

  • Wo müssen sie anrufen?

Über eine exklusive Nummer, die nur für die Menschen 80 Jahre und älter ist, die in dem persönlichen Brief steht, können Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner einen Termin zwischen 08:00 und 18:00 Uhr, montags bis samstags, buchen.
 

  • Können Menschen älter als 80 Jahren noch Webseite impfen-sh.de und die 116117 als Anmeldemöglichkeit nutzen?

Menschen, die 80 Jahre oder älter sind, können sich nur über die im persönlichen Anschreiben genannte Telefonnummer in dem vereinfachten Verfahren anmelden. Das bestehende Internet-Portal unter www.impfen-sh.de wird weiterhin für alle anderen Personen der höchsten Priorisierung nach Bundesverordnung – beispielsweise Pflegekräfte −  zur Verfügung stehen, sobald wieder mehr Impfdosen zur Verfügung stehen. Das Ministerium wird informieren, wenn dort wieder Buchungen möglich sind.
 

  • Welche Daten sollten am Telefon bereitgehalten werden?

Für die Anmeldung für Menschen 80 Jahre oder älter sollte folgende Angaben für den Anruf bereitgehalten werden:
•  Namen und Geburtsdatum
•  persönliche Identifikationsnummer (im Betreff des Anschreibens)
•  Eine Telefonnummer für Rückfragen oder Terminänderungen
•  Wenn möglich und vorhanden eine E-Mail-Adresse, an die wird eine Terminbestätigung (Impf-Ticket), Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung, sowie die Anschrift des Impfzentrums gemailt wird. (Diese Unterlagen sind auch in den Impfzentren vorhanden).

  • In welchen Zeitraum kann mit einem Impftermin gerechnet werden?

Da aktuell noch nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, wird der persönlicher Impftermin eventuell weit ins Frühjahr oder Frühsommer hinein terminiert sein. Sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, bemüht sich das Land, Termine vorzuziehen. Dazu soll, unter der von der Person angegebenen Rufnummer dann eine Kontaktaufnahme erfolgen.
 

  • Woher weiß das Land, welche Personen angeschrieben werden müssen?

Dies geht aus den Daten der Einwohnermeldeämter hervor, die dafür genutzt werden können und genutzt wurden.
 

  • Werde ich als Bewohnerin oder Bewohner einer Pflegeinrichtung auch angeschrieben?

Das ist nicht vorgesehen, da diese von dem mobilen Impfteams aufgesucht werden. Sollten Personen in Pflegeeinrichtungen dennoch einen Brief erhalten, werden sie gebeten, mit der Einrichtungsleitung zu sprechen, die am ehesten erläutern kann, ob und wann die Impfung dort durch ein mobiles Team erfolgt, sofern sie noch nicht erfolgte. Auch ambulante Pflegeeinrichtungen sollen von mobilen Impfteams aufgesucht werden, wenn die Impfungen in den stationären Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sind.

Ausführliche Informationen zu den Buslinien, Fahrplänen und mehr sind nachzulesen auf der Homepage der Stadtwerke Neumünster (SWN):

In unmittelbarer Nähe zu den Holstenhallen gibt es zwei Haltestellen. Wochentags wird die Anbindung im 20-Minuten-Takt von 06:00 bis 22:00 Uhr erreicht. An Wochenenden sind die Holstenhallen durch die Buslinien des Stadtverkehrs angebunden. Hier beläuft sich die Taktung auf bis zu 60 Minuten.

Für die Sicherheit der Fahrgäste in den Bussen haben die SWN diverse Maßnahmen umgesetzt: Es besteht eine generelle Pflicht, in allen Bussen und Bahnen medizinische Masken zu tragen. Diese Pflicht gilt bereits beim Warten an den Haltestellen. In den SWN-Bussen sind Spender mit Desinfektionsmittel angebracht und es wird über die Klimaanlagen und durch häufiges Öffnen der Türen für eine kontinuierliche Zufuhr an Frischluft gesorgt.

Für die konkrete Planung der Anreise zum eigenen Impftermin empfiehlt das Unternehmen die Suche über den NAH.SH- Routenplaner. Wer hier sowohl die Haltestelle „Holstenhallen“ als auch „Am Neuen Kamp“ eingibt, bekommt zielsicher alle Busanbindungen aufgelistet – und das auch bei einer Anreise von außerhalb Neumünsters.

    Schleswig-Holstein hat ein flächendeckendes Netzwerk aus Impfzentren aufgebaut:

    Das Bundesgesundheitsministerium informiert auf seiner Seite "Zusammen gegen Corona" über Impfstoffentwicklung, Impfstofftypen sowie über die Organisation und Verteilung einer Corona-Schutzimpfung in Deutschland.

    Die Bundesregierung klärt Sie auf der Seite "Coronavirus in Deutschland" auf.

    Eines von landesweit zehn Corona-Testzentren hat auf dem Gelände der Holstenhallen (Justus-von-Liebig-Straße) die Arbeit aufgenommen. Bis 31. März 2021 werden hier täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr Corona-Abstriche gemacht – auch an Wochenenden und Feiertagen.

    Die Testperson muss eine Überweisung vom Arzt vorweisen können oder eine schriftliche Anweisung vom Gesundheitsamt. Es werden keine Termine gemacht. Spontane Tests sind also nicht möglich!

    Wer getestet werden soll, bleibt im Auto sitzen und dreht seine Scheibe runter. Dann wird der Abstrich genommen. Ein Hamburger Labor untersucht die Proben. Das Ergebnis erscheint in der Corona-Warn-App der/des Getesteten oder das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Hausarzt informiert die Testperson. Abgerechnet wird über die Krankenkassen. Privatpatienten bekommen eine Rechnung.

    • Jeden Tag informieren wir Sie über den aktuellen Stand der Corona-Zahlen in Neumünster. Diese finden Sie stets auf der Startseite dieser Homepage.

    Und bitte beachten Sie die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Neumünster, die amtlich bekannt gemacht wurde:

    Maskenpflicht in der Innenstadt von Neumünster!

    Es gilt eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit im Innenstadtbereich.
    Bitte beachten Sie dazu unbedingt:

    Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

    Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Sie haben Fragen zum IfSG? Sie wollen wissen, ob Sie eine Entschädigung erhalten und wie Sie einen Antrag dafür stellen können?

     

    • Corona-Hotline 04321 942 3003
      (Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr
      und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr)

    • Telefon-Hotline für medizinische Fragen 116 117

    • Das Land SH beantwortet Ihre Fragen: >> FAQs

    SARS-CoV-2: Allgemeinverfügung, Landesverordnung und mehr Wissenswertes

     

    Es gilt folgende Allgemeinverfügung der Stadt Neumünster über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Neumünster:

    In Schleswig-Holstein gelten folgende Regelungen:

    Wenn Sie von einer Reise aus dem Ausland zurückkehren

    Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich verpflichtet, sich für 10 Tage nach Einreise in Quarantäne zu begeben.

    • Digitale Einreisemeldung
      – Digital Registration on Entry
      – Enregistrement d’entrée numérique
      – Dijital giriş kaydı
      – Дигитaлнa пријaвa улaскa у земљу
      – Цифровая регистрация въезда
      – Notificación Digital de Entrada al País 

    Corona-Warn-App

    Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Helfer, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Alles, was Sie über die Corona-Warn-App wissen müssen, finden Sie hier:

    Die Corona-Warn-App herunterladen – und gemeinsam das Coronavirus bekämpfen: Die App ist jetzt im App Store und im Google Play Store verfügbar.

    Probleme mit der App?

    Alle technischen Fragen werden über die Hotline der Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts beantwortet.
    Diese ist unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7540001 von Montag bis Samstag von 07:00 bis 22:00 Uhr erreichbar. Die Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter werden dort umgehend weiterhelfen.

    NINA informiert über Corona

    Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz sendet ab sofort auch Meldungen zur Corona-Pandemie.

    So vermeiden Sie eine Ansteckung:

    • regelmäßig Hände waschen
    • auf das Händeschütteln verzichten
    • sich nicht ins Gesicht fassen
    • husten und niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
    • Abstand zu allen Personen einhalten, insbesondere zu solchen mit Symptomen
    • ... und noch mehr Hygienetipps
    • und Verhaltenstipps

    Tipps & Empfehlungen

     Klick mal rein:
    Robert-Koch-Institut (RKI)> Informationen für Reisende
    Stadtwerke Neumünster (SWN):
    Nachbarschaftshilfe für Neumünster und Umgebung
    > Helfen in Neumünster
    Citymanagement hilft Firmen in NMS:
    Plattform für Vernetzung
    > Ich bleib dir treu – NMS
    Wirtschaftsagentur Neumünster:
    Regionaler Ansprechpartner der Landesbank
    für die Soforthilfemaßnahmen
    > Soforthilfemaßnahmen
    Hilfsangebote für Frauen in Not> Hilfetelefone und Online-Beratungen
    Lebensmittel für Wohnungslose
    Spendentisch: Hier können tagsüber Tüten oder Kartons
    (am besten beschriftet) abgeben werden.
    > Adresse:
    Gasstraße 12
    Wohlfahrtsverbände in Neumünster> Ausgewählte Beratungsangebote
    Coronavirus für Kinder erklärt> GEOlino
    Informationen für ältere Menschen:
    Schutz vor Betrug (Fake-News usw.)
    > www.zusammengegencorona.de
    Bundesgesundheitsministerium:
    Tagesaktuelle Informationen
    > www.bundesgesundheitsministerium.de
    Wissen, was schützt> Infektionsschutz
    Süddeutsche Zeitung: Artikel mit 3-D-Animation> Warum Abstandhalten so wichtig ist

    Mehrsprachig: Tagesaktuelle Corona-Informationen

    Soziale Medien

    Die Stadt Neumünster bietet zum Thema Coronavirus Informationen auch auf den sozialen Kanälen Facebook unter „corona neumünster“ und instagram „corona.neumuenster“ an. 
    Bereits seit Jahren ist die Stadt Neumünster neben der Homepage auch auf Twitter mit zwei Accounts aktiv: Stadt Neumünster und Berufsfeuerwehr NMS. Zudem hält Sie die Stadt Neumünster auch über die Bevölkerungswarn-App NINA auf dem Laufenden. Sie können diese kostenfrei in Ihrem Playstore herunterladen.

    Weitere Informationen

    • Lesen Sie auch unsere Meldungen auf der Startseite.

    Wichtige Blutspenden

    Blutspenden ist weiterhin möglich – und an vielen Orten dringend nötig, denn in der Corona-Krise ist die Versorgungslage angespannt.

    Fragen wie "Besteht die Gefahr der Ansteckung mit dem Coronavirus bei der Blut- und Plasmaspende?" werden auf https://www.blutspenden.de/startseite/ beantwortet.