Gemeinsam gegen Corona

Sie können sich mindestens einmal wöchentlich kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Finden Sie hier die nächstgelegene Testmöglichkeit, vereinbaren Sie einen Termin oder gehen Sie einfach vorbei.

>> Schnelltest-Zentrum in der Dr.-Uwe-Harder-Stadthalle
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
Mit und ohne Anmeldung möglich:
Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr
Samstag von 08:00 bis 12:30 Uhr und 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag von 10:00 bis 16:00

>> DRK-Bürger-Testzentrum Neumünster
Gelände der Holstenhallen, Justus-von-Liebig-Straße 2 - 4, 24537 Neumünster
Montag bis Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr
Ohne Voranmeldung! Aber bitte Personalausweis oder Führerschein zur Identifikation mitbringen.
E-Mail

    >> Schnelltest-Station bei famila
    famila Handelsmarkt, Haart 194, 24539 Neumünster
    Montag bis Samstag von 08:00 bis 19:00 Uhr

    >> Schnelltest-Zentrum an der Werderstraße
    Werderstraße 2 - 6, 24534 Neumünster
    Montag bis Freitag von 07:00 bis 11:00 Uhr
    Samstag von 12:00 bis 16:00 Uhr
    Anmeldung per E-Mail oder telefonisch: 04321 252350
    Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis zum Termin mit.

    Es handelt ich hier nicht um eine Schnelltest-Station!

    Im PCR-Testzentrum auf dem Gelände der Holstenhallen (Justus-von-Liebig-Straße) werden täglich von 13:00 bis 18:00 Uhr Corona-Abstriche gemacht – auch an Wochenenden und Feiertagen.

    Wer getestet werden soll, bleibt im Auto sitzen und dreht seine Scheibe runter. Dann wird der Abstrich genommen. Ein Hamburger Labor untersucht die Proben. Das Ergebnis erscheint in der Corona-Warn-App der/des Getesteten oder das Gesundheitsamt bzw. der behandelnde Hausarzt informiert die Testperson. Abgerechnet wird über die Krankenkassen. Privatpatienten bekommen eine Rechnung.

    Ausführliche Informationen zu den Buslinien, Fahrplänen und mehr sind nachzulesen auf der Homepage der Stadtwerke Neumünster (SWN):

    In unmittelbarer Nähe zu den Holstenhallen gibt es zwei Haltestellen. Wochentags wird die Anbindung im 20-Minuten-Takt von 06:00 bis 22:00 Uhr erreicht. An Wochenenden sind die Holstenhallen durch die Buslinien des Stadtverkehrs angebunden. Hier beläuft sich die Taktung auf bis zu 60 Minuten.

    Für die Sicherheit der Fahrgäste in den Bussen haben die SWN diverse Maßnahmen umgesetzt: Es besteht eine generelle Pflicht, in allen Bussen und Bahnen medizinische Masken zu tragen. Diese Pflicht gilt bereits beim Warten an den Haltestellen. In den SWN-Bussen sind Spender mit Desinfektionsmittel angebracht und es wird über die Klimaanlagen und durch häufiges Öffnen der Türen für eine kontinuierliche Zufuhr an Frischluft gesorgt.

    Für die konkrete Planung der Anreise zum eigenen Impftermin empfiehlt das Unternehmen die Suche über den NAH.SH- Routenplaner. Wer hier sowohl die Haltestelle „Holstenhallen“ als auch „Am Neuen Kamp“ eingibt, bekommt zielsicher alle Busanbindungen aufgelistet – und das auch bei einer Anreise von außerhalb Neumünsters.

      • Wie und nach welcher Reihenfolge wird geimpft?

      Wegen der weiterhin begrenzt verfügbaren Impfstoffe, kann derzeit leider noch nicht allen impfwilligen Personen nach der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaImpfV)“ ein Impfangebot unterbreitet werden. Daher werden derzeit nur Personen mit einer Impfpriorität geimpft. Die Verordnung unterteilt prioritär zu impfende Personen in drei Prioritätsstufen (§§ 2-4).  

      ·         Priorisierungsgruppe 1 (höchste Priorität) gemäß § 2

      ·         Priorisierungsgruppe 2 (hohe Priorität) gemäß § 3

      ·         Priorisierungsgruppe 3 (erhöhte Priorität) gemäß § 4

      Diesen Priorisierungsgruppen wird nacheinander ein Impfangebot unterbreitet. Erst wenn dem Großteil der letzten Priorisierungsgruppe eine Impfung angeboten werden konnte, werden Personen der Allgemeinheit geimpft.

      Da die CoronaImpfV die nationale Impfstrategie der Bundesrepublik Deutschland abbildet, ist das Land Schleswig-Holstein hieran gebunden. Grundlage der CoronaImpfV sind die laufend aktualisierten Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO). Die Differenzierungen zwischen dem Alter sowie verschiedenen Erkrankungen und Berufsgruppen dient dem Schutz derer, die priorisiert sind. Der Vorrang des einen bedingt hier eine zeitlich nachrangige Berücksichtigung des anderen Betroffenen.

      • Meine Krankheit ist nicht abgebildet oder besonders schwer ausgeprägt. Was kann ich tun?

      Einzelfälle werden von der CoronaImpfV in § 3 Abs. 1 Nr. 2k bzw. § 4 Abs. 1 Nr. 2i berücksichtigt: Individuelle Vorerkrankungen und besondere Umstände, die mit einem (sehr) hohen oder erhöhten Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus einhergehen, können durch eine medizinische Individualprüfung bestätigt werden.
      Das Vorgehen besteht darin, dass Ihr behandelnder Arzt/Ärztin Ihr individuelles Risiko für einen schweren SARS-CoV-2-Infektionsverlauf bewertet. Das hierfür erforderliche Formular erhalten Sie bei Ihrem behandelnden Arzt/in. Falls diese/r bei Ihnen ein (sehr) hohes oder erhöhtes Risiko feststellt, ist dies folgendermaßen einzuordnen:

      a) Die Bestätigung eines im Einzelfall (sehr) hohen Risikos gem. § 3 Abs. 1 Nr. 2k berechtigt zu einer SARS-CoV2-Schutzimpfung mit hoher Priorität (Priorisierungsgruppe 2)

      b) Die Bestätigung eines im Einzelfall erhöhten Risikos gem. 4 Abs. 1 Nr. 2i berechtigt zu einer SARS-CoV-2-Schutzimpfung mit erhöhter Priorität (Priorisierungsgruppe 3)

      Entsprechend der Bewertung Ihres behandelnden Arztes/in dürfen Sie in der bestätigten Priorisierungsgruppe einen Impftermin über das zentrale Terminvergabeportal (www.impfen-sh.de oder 0 800 455 655 0) buchen.

      Die abschließende Entscheidung darüber, ob Sie eine Impfung erhalten, liegt bei diesem Vorgehen allerdings beim Impfarzt/in. Nur diese/r ist gem. § 6 Abs. 6 i.V.m §§ 3, 4 CoronaImpfV hierzu beauftragt.

      Da aktuell nur Personen der Priorisierungsgruppen 1 und 2 geimpft werden, besteht bei den Ärzt/innen momentan auch nur die Möglichkeit, im Rahmen der medizinischen Individualprüfung ein (sehr) hohes Risiko zu überprüfen bzw. zu bestätigen. Ab Impfbeginn in Priorisierungsgruppe 3 wird es möglich werden, ein erhöhtes Risiko zu überprüfen bzw. bestätigen zu lassen.

      • Wie kann ich mich wann zur Impfung anmelden?

      Impfberechtigt sind nur Personen, die einer Priorisierungsgruppe angehören, die aktuell geimpft wird. Informationen über die aktuell impfberechtigten Priorisierungsgruppe(n) finden Sie auf www.impfen-sh.de oder erhalten Sie über die Medien. Ab Impfbeginn in der in Ihrem Fall bestätigten Priorität dürfen Sie einen Impftermin buchen.

      Seit dem 09.03.2021 (Impfbeginn Priorität 2) können Personen der 1. und 2. Priorität Impftermine buchen. Die zentrale Vergabestelle erreichen Sie über das online-Terminvergabeportal www.impfen-sh.de oder telefonisch unter 0 800 455 655 0. Die Verfügbarkeit der Impftermine hängt mit der Verfügbarkeit des zugelassenen Impfstoffes zusammen. Es kann somit zu Zeiträumen kommen, in welchen keine Impftermine gebucht werden können. Wenn erneut Buchungen im größeren Stil möglich werden, wird öffentlich über die Medien sowie den Internetauftritt des Landes hierüber informiert. Bis dahin kann es jederzeit zu vereinzelten Stornierungen kommen. Bitte überprüfen Sie daher regelmäßig, ob wieder Termine frei geworden sind.

      • Ab wann sind Impfungen in Priorisierungsgruppe 3 möglich?

      Von Mai 2021 an ist in Schleswig-Holstein mit einer deutlichen Zunahme der Impfstofflieferungen zu rechnen, sodass Impfungen in der 3. Priorität ab Mitte bis Ende Mai denkbar sind. Eine verbindliche Aussage hierüber kann zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht getroffen werden.

      • Welche Unterlagen und Formulare brauche ich für die Impfungen?

      Am Tag Ihres vereinbarten Impftermins müssen Sie Ihre Impfberechtigung nachweisen. Hierfür brauchen Sie die folgenden Dokumente:
      a) Altersnachweis – Personalausweis oder Reisepass (Bei Erreichen der in der jeweiligen Priorisierungsgruppe genannten Altersgrenze (Gruppe 2: 70 Jahre, Gruppe 3: 60 Jahre) entfällt der Erkrankungsnachweis!)
      b) Erkrankung – Formular „Erkrankungsnachweis zur SARS-CoV-2-Schutzimpfung“ (erhältlich bei der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt)
      c) Einzelfall – Formular „Medizinische Individualprüfung zur bevorzugten SARS-CoV-2-Schutzimpfung“ (erhältlich bei der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt)
      d) Beruf – notwendiges Formular steht auf der Homepage des Landes zur Verfügung
      e) Kontaktpersonen - notwendiges Formular steht auf der Homepage des Landes zur Verfügung

      Alle Informationen zur Erreichbarkeit, Ausstattung und Barrierefreiheit der Impfzentren finden Sie unter www.impfen-sh.de.

      • Ist eine Impfung in der eigenen Häuslichkeit möglich?

      Leider können derzeit wegen der begrenzten Kapazitäten der mobilen Impfteams keine impfberechtigen Personen in der Häuslichkeit versorgt werden. Allerdings ist vom 06.04.2021 an eine Impfung durch Hausärzte/Hausärztinnen möglich. Diese sind dazu angehalten, zunächst immobile und besonders gefährdete Patienten/innen zu impfen. Nach dieser Prämisse werden die Hausärzte auf Ihre Patienten zukommen. Bitte sehen Sie von ständigen Nachfragen in den Praxen ab. Dies behindert die Regelversorgung.

      • Wahlrecht des Impfstoffes

      Impfberechtigte Personen haben keinen Anspruch darauf, mit einem bestimmten Impfstoff geimpft zu werden. Die Zuteilung des Impfstoffes erfolgt nach der Verfügbarkeit und der Zulassungsbegrenzungen der unterschiedlichen Impfstoffe.
      Allerdings werden Vormittagstermine mit dem Impfstoff von AstraZeneca bedient, sofern dieser für Sie zugelassen ist. Ist dieser nicht für Sie zugelassen, erhalten Sie auch bei einem Vormittagatermin den Impfstoff von Biontech/Pfizer. Nachmittagstermine werden mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer bedient. Sie können somit durch die Auswahl des Termins steuern, welcher Impfstoff Ihnen verabreicht wird.

      • Wahlrecht des Impftermins

      In Schleswig-Holstein haben alle Personen innerhalb einer Priorisierungsgruppe über die zentrale Terminvergabestelle die gleiche Chance darauf, einen Impftermin zu buchen. Es gibt also keine Reihenfolge, nach welcher geimpft wird. Weder die Schwere eines einzelnen zur Impfung berechtigenden Umstandes, noch die Vielzahl mehrerer Impfgründe berechtigen damit zu einer frühzeitigeren Impfung gegenüber allen anderen Personen derselben Priorisierungsgruppe.

      Aus diesem Grund müssen Sie sich auch selbstständig darum kümmern, einen Impftermin zu buchen.  

      Dem Impfstoffverwurf wird in Schleswig-Holstein dadurch vorgebeugt, dass nur so viel Impfstoff bereitgestellt wird, wie auch Personen zu den Impfungen erschienen sind. Es kommt daher nur in ganz geringen Mengen zu sogenannten Resteverimpfungen.  Die hierfür notwendigen Listen werden von den Impfzentren geführt. Die Impfzentren kümmern sich um die entsprechende Vergabe. Eine öffentliche Warteliste existiert jedoch nicht.

      Schleswig-Holstein hat ein flächendeckendes Netzwerk aus Impfzentren aufgebaut:

      Das Bundesgesundheitsministerium informiert auf seiner Seite "Zusammen gegen Corona" über Impfstoffentwicklung, Impfstofftypen sowie über die Organisation und Verteilung einer Corona-Schutzimpfung in Deutschland.

      Die Bundesregierung klärt Sie auf der Seite "Coronavirus in Deutschland" auf.

      Das Robert-Koch-Institut informiert zum Thema Impfen

      Für enge Kontaktpersonen von Coronavirus positiv getesteten Menschen besteht weiterhin eine Quarantänepflicht für 14 Tage, ab dem letzten Tag des Kontaktes mit einem bestätigten Covid-19-Fall. Die Pflicht gilt auch, wenn diese noch nicht durch das Gesundheitsamt angeordnet wurde.

      Enge Kontaktpersonen sind durch das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin wie folgt definiert:

      1. enger Kontakt mit Covid-19-Fall (weniger als 1,5 Meter) länger als 10 Minuten
      2. Gespräch mit Fall (face-to-face-Kontakt, mit weniger als 1,5 Metern Abstand, unabhängig von der Gesprächsdauer)
      3. Gleichzeitiger Aufenthalt von Kontaktpersonen und Fall im selben Raum mit wahrscheinlich hoher Konzentration infektiöser Aerosole, unabhängig vom Abstand für mehr als 10 Minuten. Dies gilt auch dann, wenn durchgehend eine FFP2-Maske getragen wurde.

      Auch bei Corona-Schnelltests, die positiv ausfallen, gilt für die betroffene Person und deren enge Kontakte eine sofortige Selbstabsonderungspflicht. Unabhängig davon, ob der Test selbst oder in einem Testzentrum durchgeführt wurde. Nach einem positiven Schnelltest sollte rasch ein PCR-Test erfolgen, um die Infektion abschließend zu bestätigen.

      Personen, die bereits eine mittels PCR-Test bestätigte, symptomatische Covid-19 Erkrankung durchgemacht haben, sind nach aktuellem Kenntnisstand nur dann von Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen, wenn der Kontakt innerhalb von sechs Monaten nach dem Nachweis der vorherigen Infektion erfolgte.

      Personen, die in der Vergangenheit (mehr ein halbes Jahr zurückliegend) eine PCR-bestätigte und symptomatische COVID-19-Erkrankung durchgemacht haben und mit einer Impfstoffdosis geimpft sind, müssen ebenfalls nicht in Quarantäne.

      Vollständig gegen Covid-19 geimpfte Personen sind von Quarantäne-Maßnahmen zunächst ausgenommen. Dennoch sollte der Kontakt zu Risikogruppen in so einem Falle zur Sicherheit für zwei Wochen pausiert werden.

      Zudem sollte bis zum 14. Tag nach dem Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person genau beobachtet werden, ob sich trotz der Genesung/Impfung Symptome entwickeln. In diesem Fall muss sich die Person sofort selbstständig in Isolation begeben und zeitnah einen PCR-Test veranlassen.

      • Jeden Tag informieren wir Sie über den aktuellen Stand der Corona-Zahlen in Neumünster. Diese finden Sie stets auf der Startseite dieser Homepage.

      Und bitte beachten Sie die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Neumünster, die amtlich bekannt gemacht wurde:

      Da die 7-Tage-Inzidenz derzeit 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in der Stadt Neumünster überschreitet und nicht stabil unter diesem Wert ist, hat das Land Schleswig-Holstein für die Stadt Neumünster wie bereits schon für den Kreis Segeberg eine Verschärfung der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Covid-19-Virus beschlossen. Diese Regelungen gelten seit Montag, 12. April 2021.

      Folgende Regeln gelten für die Stadt Neumünster:

      • Verkaufsstellen des Einzelhandels werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Ausgabe von im Fernabsatz gekauften oder bestellten Waren ist zulässig (Click & Collect), sofern die Kundinnen und Kunden hierzu geschlossene Räume nur einzeln betreten oder die Ausgabe außerhalb geschlossener Räume erfolgt.
         
      • Lebens- und Futtermittelangebote, Wochenmärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Poststellen, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Zeitungsverkauf, Tierbedarfsmärkte, Buchhandel, Blumenläden, Gärtnereinen, Gartenbaucenter, Baumärkte sowie Lebensmittelausgabestellen (Tafeln) dürfen geöffnet bleiben. Im Falle von Mischsortimenten sind die überwiegenden Sortimentsteile maßgeblich.
         
      • Das Betreten von Verkaufsstellen des Einzelhandels und von Wochenmärkten ist nur durch eine Person pro Haushalt gestattet. Innenbereiche von Freizeit- und Kultureinrichtungen sind zu schließen.
      • Außengastronomie kann in der Stadt Neumünster nicht öffnen.
         
      • Bei privaten Zusammenkünften dürfen sich Personen eines gemeinsamen Haushaltes nur mit einer weiteren Person treffen (Kinder unter 14 Jahren zählen nicht mit) – dies gilt im privaten und im öffentlichen Raum.
         
      • Dienstleistungen mit Körperkontakt sind nur zulässig, soweit die Kundin oder der Kunde eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis vom selben Tag oder vom Vortag in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorlegt oder vor Ort einen Test durchführt. Dies gilt nicht für medizinisch notwendige und pflegerisch notwendige Dienstleistungen sowie für die Haupthaar- und Nagelpflege.
         
      • Kindertagesstätten gehen in die Notbetreuung.Sofern auch in den Schulferien schulische Betreuungseinrichtungen geöffnet sind, gelten die vorgenannten Rahmenbedingungen entsprechend. Die Erlasse finden Interessenten unter https://schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse
         
      • Sport ist nur wie folgt zulässig:

        – allein oder gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person

        – außerhalb geschlossener Räume ohne Körperkontakt in festen Gruppen von bis zu fünf Kindern unter 14 Jahren unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters
         
      • Theoretischer Unterricht von Fahrschulen ist nur als Fernunterricht möglich.
         
      • Bei Präsenzangeboten der Kinder- und Jugendhilfe wird die Gruppengröße auf fünf Personen begrenzt.
         
      • Hundeausbildung ist nur noch für Gruppen mit bis zu fünf Personen möglich.

      Das schleswig-holsteinische Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) haben sich am 22. März 2021 über das gemeinsame Vorgehen zur Covid-19-Impfung durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ausgetauscht. Vom 06. April an können landesweit rund 1.500 Praxen die schleswig-holsteinische Impfkampagne unterstützen. Angesichts der auch dann noch geringen Impfstoffmengen sollen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte insbesondere immobile Patientinnen und Patienten und Menschen mit Vorerkrankungen impfen, für die eine Corona-Infektion eine besonders schwere Gefahr darstellen würde.

      Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg: „Wir wollen die Impfungen so schnell wie möglich ins Regelsystem überführen. Daher bin ich für die große Unterstützung der engagierten niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Schleswig-Holstein dankbar. Allerdings werden wir die Vorteile dieses flexiblen Systems erst ausschöpfen können, wenn ausreichend Impfstoff verfügbar sein wird.“ Die 28 Impfzentren in Schleswig-Holstein bleiben daher vorerst eine wichtige Säule der schleswig-holsteinischen Impfkampagne.

      Dr. Monika Schliffke, Vorstandsvorsitzende der KVSH: „Wir begrüßen sehr, dass nun zügig direkt nach Ostern das Impfen durch die Praxen starten kann. Da im Monat April die verfügbare Impfstoffmenge noch sehr klein sein wird, werden wir als KVSH empfehlen, zunächst die zuhause Pflegebedürftigen inklusive zweier Kontaktpersonen zu impfen. In dieser Gruppe gibt es leider noch zu viele schwerwiegende Erkrankungs- und Todesfälle. Ab Mai rechnen wir mit größeren Impfstoffmengen und der Möglichkeit, viele Menschen zu impfen.“

      Patientinnen und Patienten sollten daher davon absehen, sich selbst aktiv mit einer Terminanfrage an ihren Arzt zu wenden, um eine telefonische Überlastung der Praxen zu vermeiden. Anfangs ist davon auszugehen, dass jede Praxis nur ca. 20 Impfdosen pro Woche erhalten wird. Personen, die der Prioritätsgruppe 2 zuzurechnen sind, sollten daher weiterhin über www.impfen-sh.de Termine in den Impfzentren buchen.

      Die KVSH und das Gesundheitsministerium werden gemeinsam informieren, wenn die Impfkampagne in den Arztpraxen ausgeweitet werden kann und die Praxen in größerem Umfang Impfsprechstunden anbieten können.

      Maskenpflicht in der Innenstadt von Neumünster!

      Es gilt eine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit im Innenstadtbereich.
      Bitte beachten Sie dazu unbedingt:

      Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schließung von Schulen und Betreuungseinrichtungen

      Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Sie haben Fragen zum IfSG? Sie wollen wissen, ob Sie eine Entschädigung erhalten und wie Sie einen Antrag dafür stellen können?

       

      • Corona-Hotline 04321 942 3003
        (Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:00 Uhr
        und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr)

      • Telefon-Hotline für medizinische Fragen 116 117

      • Das Land SH beantwortet Ihre Fragen: >> FAQs

      • Corona-Regeln:
        Das ist erlaubt in Schleswig-Holstein

      SARS-CoV-2: Allgemeinverfügung, Landesverordnung und mehr Wissenswertes

       

      Es gilt folgende Allgemeinverfügung der Stadt Neumünster über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet der Stadt Neumünster:

      In Schleswig-Holstein gelten folgende Regelungen:

      Wenn Sie von einer Reise aus dem Ausland zurückkehren

      Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie grundsätzlich verpflichtet, sich für 10 Tage nach Einreise in Quarantäne zu begeben.

      • Digitale Einreisemeldung
        – Digital Registration on Entry
        – Enregistrement d’entrée numérique
        – Dijital giriş kaydı
        – Дигитaлнa пријaвa улaскa у земљу
        – Цифровая регистрация въезда
        – Notificación Digital de Entrada al País 

      Corona-Warn-App

      Die Corona-Warn-App ist ein wichtiger Helfer, um Infektionsketten nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Alles, was Sie über die Corona-Warn-App wissen müssen, finden Sie hier:

      Die Corona-Warn-App herunterladen – und gemeinsam das Coronavirus bekämpfen: Die App ist jetzt im App Store und im Google Play Store verfügbar.

      Probleme mit der App?

      Alle technischen Fragen werden über die Hotline der Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts beantwortet.
      Diese ist unter der kostenfreien Rufnummer 0800 7540001 von Montag bis Samstag von 07:00 bis 22:00 Uhr erreichbar. Die Servicemitarbeiterinnen und -mitarbeiter werden dort umgehend weiterhelfen.

      NINA informiert über Corona

      Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz sendet ab sofort auch Meldungen zur Corona-Pandemie.

      So vermeiden Sie eine Ansteckung:

      • regelmäßig Hände waschen
      • auf das Händeschütteln verzichten
      • sich nicht ins Gesicht fassen
      • husten und niesen in ein Einwegtaschentuch oder in die Armbeuge
      • Abstand zu allen Personen einhalten, insbesondere zu solchen mit Symptomen
      • ... und noch mehr Hygienetipps
      • und Verhaltenstipps

      Tipps & Empfehlungen

       Klick mal rein:
      Robert-Koch-Institut (RKI)> Informationen für Reisende
      Stadtwerke Neumünster (SWN):
      Nachbarschaftshilfe für Neumünster und Umgebung
      > Helfen in Neumünster
      Citymanagement hilft Firmen in NMS:
      Plattform für Vernetzung
      > Ich bleib dir treu – NMS
      Wirtschaftsagentur Neumünster:
      Regionaler Ansprechpartner der Landesbank
      für die Soforthilfemaßnahmen
      > Soforthilfemaßnahmen
      Hilfsangebote für Frauen in Not> Hilfetelefone und Online-Beratungen
      Lebensmittel für Wohnungslose
      Spendentisch: Hier können tagsüber Tüten oder Kartons
      (am besten beschriftet) abgeben werden.
      > Adresse:
      Gasstraße 12
      Wohlfahrtsverbände in Neumünster> Ausgewählte Beratungsangebote
      Coronavirus für Kinder erklärt> GEOlino
      Informationen für ältere Menschen:
      Schutz vor Betrug (Fake-News usw.)
      > www.zusammengegencorona.de
      Bundesgesundheitsministerium:
      Tagesaktuelle Informationen
      > www.bundesgesundheitsministerium.de
      Wissen, was schützt> Infektionsschutz
      Süddeutsche Zeitung: Artikel mit 3-D-Animation> Warum Abstandhalten so wichtig ist

      Mehrsprachig: Tagesaktuelle Corona-Informationen

      Soziale Medien

      Die Stadt Neumünster bietet zum Thema Coronavirus Informationen auch auf den sozialen Kanälen Facebook unter „corona neumünster“ und instagram „corona.neumuenster“ an. 
      Bereits seit Jahren ist die Stadt Neumünster neben der Homepage auch auf Twitter mit zwei Accounts aktiv: Stadt Neumünster und Berufsfeuerwehr NMS. Zudem hält Sie die Stadt Neumünster auch über die Bevölkerungswarn-App NINA auf dem Laufenden. Sie können diese kostenfrei in Ihrem Playstore herunterladen.

      Weitere Informationen

      • Lesen Sie auch unsere Meldungen auf der Startseite.

      Wichtige Blutspenden

      Blutspenden ist weiterhin möglich – und an vielen Orten dringend nötig, denn in der Corona-Krise ist die Versorgungslage angespannt.

      Fragen wie "Besteht die Gefahr der Ansteckung mit dem Coronavirus bei der Blut- und Plasmaspende?" werden auf https://www.blutspenden.de/startseite/ beantwortet.