Förderprojekte im Klimaschutz

Mit der Umrüstung auf LED-Lampen im Erweiterungsbau der Grundschule Wittorf hat die Stadt Neumünster wieder einmal ein Klimaschutzprojekt umgesetzt. 

Im Juli  2016 bewarb sich die Stadt Neumünster beim Projektträger Jülich um eine Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. 

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Mit dem Zuwendungsbescheid 03k04478 vom 15.11.2016, „KSI:Grundschule Wittorf, Sanierung der Beleuchtung im Erweiterungsbau“, konnte der Startschuss für Ausschreibung und Vergabe einer modernen LED-Beleuchtung abgegeben werden. Die eigentlichen Bauarbeiten erfolgten im Sommer 2017. 

Mit dem Einsatz der energieeffizienten LED-Technik spart die Schule nicht nur Stromkosten, sondern in den nächsten 20 Jahren auch insgesamt 106 Tonnen Treibhausgase.

Die 106 Tonnen CO2-Einsparung werden im Rahmen des Projekts "Sanierung der Innenbeleuchtung" im Erweiterungsbau erreicht. Die Stadt Neumünster erhält für dieses Projekt eine Zuwendung in Höhe von 14.965,55 Euro aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, die entspricht einem Förderanteil von 52 Prozent.

Mit der Zuwendung konnte die ca. 30 Jahre alte Beleuchtung in den Klassen- und Nebenräumen auf rd. 600 qm saniert werden. Die Beleuchtung wurde nach Lichtberechnung neu ausgelegt und mit einer Präsenzsteuerung über Bewegungsmelder versehen. Die überflüssigen Lichtschalter wurden zurückgebaut.

Der Gesamtstromverbrauch der Schule wird sich jährlich durch diese Maßnahme um runhd 9000 kWh verringern und stellt damit ein nicht unwichtiges Puzzleteil im wachsenden Energiebedarf dar. 

Projektträger Jülich:

Mit der Umrüstung auf LED-Lampen im D-Gebäude der Immanuel Kant-Schule  geht die Stadt Neumünster beim Klimaschutz mit leuchtendem Beispiel voran. Im Juli 2016 bewarb sich die Stadt Neumünster beim Projektträger Jülich um eine Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.  

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen.

Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. Mit dem Zuwendungsbescheid, 03k04479 vom 01.12.2016, „KSI: Immanuel Kant Schule, Sanierung der Beleuchtung im Bauteil D“ konnte der Startschuss für Ausschreibung und Vergabe einer modernen LED-Beleuchtung abgegeben werden. Die eigentlichen Bauarbeiten erfolgten im Herbst/Sommer 2017.

Mit dem Einsatz der energieeffizienten LED-Technik spart die Schule nicht nur Stromkosten, sondern in den nächsten 20 Jahren auch insgesamt 134 Tonnen Treibhausgase. Die 134 Tonnen CO2-Einsparung werden im Rahmen des Projekts "Sanierung der Innenbeleuchtung" im D-Gebäude erreicht. Die Stadt Neumünster erhält für dieses Projekt eine Zuwendung in Höhe von 14.205,11 Euro aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, die entspricht einem Förderanteil von 52 Prozent.

Mit der Zuwendung konnte die ca. 25 Jahre alte Beleuchtung in den Klassen- und Nebenräumen auf rd. 750 qm saniert werden. Die Beleuchtung wurde nach Lichtberechnung neu ausgelegt und mit einer Präsenzsteuerung über Bewegungsmelder versehen. Die überflüssigen Lichtschalter wurden zurückgebaut. Die Planungen hierfür wurden durch die Hochbauabteilung der Zentrale Gebäudewirtschaft erbracht. Der Gesamtstromverbrauch der Schule wird sich jährlich durch diese Maßnahme um rd. 11300 kWh verringern und stellt damit ein nicht unwichtiges Puzzleteil im wachsenden Energiebedarf dar.

Projektträger Jülich:

Förderprojekt an der AHS: Mit der Umrüstung auf LED-Lampen in der Sporthalle der Alexander von Humboldt-Schule geht die Stadt Neumünster beim Klimaschutz mit leuchtendem Beispiel voran.

Im März 2016 bewarb sich die Stadt Neumünster beim Projektträger Jülich um eine Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Mit dem Zuwendungsbescheid - 03k03024 - vom 11. April 2016, „KSI: Alexander von Humboldt-Schule, Sanierung der Beleuchtung in Teilbereichen“ konnte der Startschuss für Ausschreibung und Vergabe einer modernen LED-Beleuchtung abgegeben werden. Die eigentlichen Bauarbeiten erfolgten schon im Herbst 2016.

Mit dem Einsatz der energieeffizienten LED-Technik spart die Schule nicht nur Stromkosten, sondern in den nächsten 20 Jahren auch insgesamt 93 Tonnen Treibhausgase.

Die 93 Tonnen CO2-Einsparung werden im Rahmen des Projekts "Sanierung der Innenbeleuchtung" in der Sporthalle erreicht. Die Stadt Neumünster erhält für dieses Projekt eine Zuwendung in Höhe von 14.263 Euro aus der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums, dies entspricht einem Förderanteil von 52 Prozent.

Mit der Zuwendung konnte die etwa 40 Jahre alte Beleuchtung im Umkleide-, Dusch- und Sanitär-Bereich sowie der Gangbeleuchtung der 3-Feld-Sporthalle auf rund 400 qm saniert werden. Die Beleuchtung wurde nach Lichtberechnung neu ausgelegt und mit einer Präsenzsteuerung über Bewegungsmelder versehen. Die überflüssigen Lichtschalter wurden zurückgebaut. Die Planungen hierfür wurden durch die Hochbauabteilung der Zentralen Gebäudewirtschaft erbracht.

Der Gesamtstromverbrauch der Schule wird sich jährlich durch diese Maßnahme um rund 7900 kWh verringern und stellt damit ein nicht unwichtiges Puzzleteil im wachsenden Energiebedarf durch Computer und neue Medien dar.

Für das laufende Haushaltsjahr 2017 / 2018 folgen weitere Projekte.

Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Projektträger Jülich:

Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Neumünster

Die Stadt Neumünster hat sich im Jahr 2017/18 für eine Förderung von Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich für eine Förderung beworben. Voraussetzung für die Förderung ist der Einsatz von hocheffizienten LED-Leuchten.

Die Förderung in Höhe von 20 Prozent der Auftragssumme wurde für die Haushaltsjahre 2017/18 bewilligt. Es sollen hierdurch die Stromkosten gesenkt und die CO²-Emission reduziert werden. Es kommen nur hocheffiziente Technologien mit modernem Telemanagement zum Einsatz, informiert die Abteilung Tiefbau im Fachdienst Gebäudewirtschaft, Tiefbau und Grünflächen der Stadt Neumünster.

Im Jahr 2018 wurden 89 Leuchten im Stadtgebiet getauscht. Es wird ausschließlich der Tausch von Leuchten gegen LED-Leuchten gefördert. Dieser wurde mit einer Förderung von 20 Prozent der Auftragssumme bewilligt.

Für das Haushaltsjahr 2019 wird ein weiterer Antrag gestellt.

Projektträger Jülich:

Die Stadt Neumünster hat sich im Jahr 2016 für eine Förderung von Klimaschutztechnologien bei der Stromnutzung beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich für eine Förderung beworben. Voraussetzung für die Förderung ist der Einsatz von hocheffizienten LED-Leuchten. 

Die Förderung in Höhe von 20 Prozent der Auftragssumme wurde für das Haushaltsjahr 2016 bewilligt. Es sollen hierdurch die Stromkosten gesenkt und die CO2-Emission reduziert werden. Es kommen nur hocheffiziente Technologien mit modernem Telemanagement zum Einsatz, informiert die Abteilung Tiefbau im Fachdienst Gebäudewirtschaft, Tiefbau und Grünflächen der Stadt Neumünster.

Im Jahr 2016/2017 wurden 175 Leuchten im Stadtgebiet getauscht. Es wird ausschließlich der Tausch von Leuchten gegen LED-Leuchten gefördert. Dieser wurde mit einer Förderung von 20 Prozent der Auftragssumme bewilligt.

Für das Haushaltsjahr 2017/2018 wird ein weiterer Antrag gestellt.

Projektträger Jülich: