Landesstraße 328 wird saniert: Auffahrt vom 12. August an voll gesperrt

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) teilt mit, dass die vollständige Sanierung der schadhaften Landesstraße 328 zwischen der Anschlussstelle Neumünster-Nord und der Ortsdurchfahrt Neumünster in Richtung A7 am Montag, 12. August 2019, beginnt.

Die Straßenbauarbeiten (mit zeitweiligen Fahrstreifensperrungen) wie der Bau der Nothaltebuchten und Mittelstreifenüberfahrten entlang der L 328 werden als Tagesbaustellen eingerichtet. Die östliche Auffahrt zur L 328 (von Einfeld kommend) wird darüber hinaus vollständig saniert und ist deshalb während der gesamten Bauzeit vom 12. August an voll gesperrt.

Wegen der Arbeiten wird die Auffahrt zur L 328 gesperrt. Die ausgeschilderte Umleitung führt über die K 1 (Stoverweg) zur L 318 (Kieler Straße) und die B 430 (Max-Johannsen-Brücke) sowie anschließend auf die L 328 in Richtung A7. Mit Verkehrseinschränkungen ist zu rechnen. Der LBV.SH rät, die Baustrecke weiträumig zu umfahren und die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen.

Die eigentliche Sanierung der Strecke beginnt Ende September, also nach der NordBau, sodass die Erreichbarkeit der Baumesse gewährleistet ist. Hierzu folgen rechtzeitig weitere Informationen, teilt der LBV.SH mit.

Die Gesamtlänge der kompletten Baumaßnahme beträgt gut drei Kilometer. Die Verkehrsführung hat der LBV.SH vorab mit der Polizei, den Verkehrsbehörden des Kreises Rendsburg-Eckernförde und der Stadt Neumünster sowie den Holstenhallen abgestimmt.

Der öffentliche Personennahverkehr und Rettungsdienste im Noteinsatz können den Baubereich passieren, da es bis auf die Zufahrt zur L 328 zu keiner Vollsperrung kommt.

Der LBV.SH bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer, sich auf die erforderlichen Arbeiten einzustellen und um Rücksichtnahme auf die Menschen am Bau.