Spenden statt Sammlung

Die Mitglieder der Ratsversammlung werden coronabedingt nicht durch die Straßen gehen und für die Kriegsgräberfürsorge sammeln.

Eigentlich ist es gute Tradition, dass die Mitglieder der Ratsversammlung der Stadt Neumünster gemeinsam mit den Reservisten der Bundeswehr am Vortag des Volkstrauertages eine Spendensammlung zugunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in der Innenstadt, im Freesen-Center, in Einfeld und in Wittorf durchführen. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wird die Sammlung unter der Schirmherrschaft der Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger in das nächste Jahr verschoben. Dennoch bitten die Verantwortlichen anlässlich des Volkstrauertages um Geldspenden.

Gemeinsam für den Frieden: Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge setzt sich seit Jahrzehnten für die Versöhnung über den Gräbern und für die Verständigung zwischen den Völkern ein.

Der gemeinnützige Verein hat es sich zudem zur zentralen Aufgabe gemacht, die Toten der Weltkriege zu suchen und würdig zu bestatten. Dafür benötigt der Volksbund die finanzielle Unterstützung.

Spendenkonto:

Volksbund Schleswig-Holstein

DE48 2105 0170 1002 1173 54

Kennwort: Sammlung Neumünster

Der Kontoauszug wird als Spendenbescheinigung anerkannt.